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Für diesen Beitrag habe ich mich ein wenig im Internet umgesehen. Ich wollte Euch berichten, welche Erfahrungen andere Leute mit Stehpulten bzw. Stehtischen gemacht haben. Ob sie damit zufrieden sind und wie sie eingesetzt werden. Solche Einblicke sind doch um einiges aussagekräftiger als die Beschreibungen der Hersteller.

Rückenprobleme zwingen zum Handeln

Zunächst muss man sagen, dass viele Menschen bereits unter Rückenproblemen leiden, wenn sie sich aktiv nach einem Stehpult umschauen. Das ist natürlich alles andere als gut, denn je länger die Probleme bestehen, umso schwieriger ist es, sie zu behandeln. In jedem Fall ist es besser, rechtzeitig vorzusorgen.

Nur im Stehen zu arbeiten ist für die meisten Leute keine Lösung, und das ist auch verständlich. Mir reichen meist schon zwei Stunden, und dann will ich mich wieder hinsetzen. Da stellt sich die Frage, wie man den Wechsel zwischen Sitzen und Stehen am besten organisiert.

Der Anfang ist am schwersten

Die ersten Wochen sind für frische Besitzer eines höhenverstellbaren Tisches am schwierigsten. Davon zeugt auch der Bericht eines Webdesigners, der sich den IKEA Bekant-Schreibtisch gekauft hat. Wir haben uns so an das Arbeiten im Sitzen gewöhnt, dass uns das Arbeiten im Stehen unglaublich schwer fällt. Am besten fängt man daher in kleinen Etappen an und wechselt regelmäßig zwischen Stehen und Sitzen. Das Zeitfenster kann man dann stetig vergrößern, bis man sich ans aufrechte Arbeiten gewöhnt hat.